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Erarbeitung einer Verkaufsstrategie

„Wozu denn eine Verkaufsstrategie? Ich mache fünf Bilder vom Haus, beschreibe noch kurz das Wichtigste und inseriere dann bei ebay Kleinanzeigen. Es werden sich dann schon genug melden.“
Diese Sätze hören wir sinngemäß leider immer wieder. Sicher werden sich einige Leute melden – aber ob die richtigen Käufer dabei sind die auch den marktgerechten Preis zahlen werden? Aus dem was uns unsere Kunden erzählen, die es zuvor auf diesem Wege versucht haben, ist es eher die Ausnahme.

Manchmal dürfen die gesundheitlichen Bedingungen die Muskeln beeinflussen, die den Blutfluss verlangsamen vermögen, so dass die Vorbereitung Ihres Körpers für Sex schwierig ist. Jetzt ist das Sortiment, das man im Web kaufen kann, wirklich überwältigend. Es gibt verschiedene andere Heilmittel. Wenn Sie erwägen kaufen kamagra oral jelly, möchten Sie voraussichtlich kennen kamagra oral jelly deutschland. Unser Artikel konzentriert sich auf die Bewertung der erektilen Dysfunktion und kamagra oral jelly. Wenn Sie irgendwelche Bedenken über bestellen kamagra oral jelly haben, überprüfen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie das Heilmittel. Die Symptome von sexuellen Erkrankungen bei Männern sind der Mangel an sexuellen Phantasien. Oft, wenn etwas schief geht mit Ihrer sexuellen Wohlbefinden, kann es Ihr Sexualleben sowie Ihr gesamtes Wohlbefinden beeinflussen. Mehrere Patienten, die dieses Medikament verwenden, haben in der Regel keine Nebenwirkungen Kamagra. Nehmen Sie den Container mit, auch wenn er leer ist. Wenn Sie vermuten, dass jemand eine Überdosis von diesem Medikament genommen haben könnte, gehen Sie so schnell wie möglich in die Unfallabteilung Ihres örtlichen Krankenhauses.



Eine Verkaufsstrategie zu entwickeln heißt zu erörtern, welche Käufergruppe für meine Immobilie in Frage kommt und welchen Preis (marktgerecht) ich mindestens für die Immobilie erzielen möchte.

Die Zielgruppe der Käufer festlegen
Ein Einfamilienhaus mit Garten wird in den seltensten Fällen ein Junggeselle im Alter von 20 Jahren kaufen. Die Zielgruppe ist hier – natürlich Familien. Sagt ja das Wort schon aus. Für die 2-3 Zimmer Eigentumswohnung mit Balkon und Gäste WC kommt dann schon eher der 20jährige Junggeselle in Frage oder der klassische Kapitalanleger, der die Wohnung dann vermieten möchte.

Wenn Sie diese Überlegung anstellen und wissen, für wen Ihre Immobilie in Frage kommt, dann können Sie diese Zielgruppe auch gezielt ansprechen. Kleiner Tipp: Viele Kaufinteressenten fragen auch bei der Stadtverwaltung an - tun Sie es auch und sagen Sie einfach, dass Sie ein Haus für eine Familie zu verkaufen haben ...

Preisstrategie
Wenn Sie den marktgerechten Preis Ihrer Immobilie kennen, dann gibt es nun 3 Möglichkeiten ein „Preisschild“ zu schreiben.

1. Preis deutlich über dem der Marktwertermittlung
Auf dem ersten Schild steht ein Preis, der weit über dem der Marktwertermittlung liegt. So inserieren fasst 90% aller Privatanbieter und Makler. Die Folge: Erscheint die Anzeige, melden sich hier und da mal einige Interessenten. Einige schauen sich die Immobilie auch an, sagen dann aber wegen dem Preis wieder ab. Nach einer Weile meldet sich gar keiner mehr und Sie müssen den Preis senken. Die schlauen Kaufinteressenten warten nun ab bis Sie den Preis ein zweites und ein drittes mal senken, dann erst sind sie bereit für den Kauf. Der Preis liegt dann aber schon unter dem der Marktwertermittlung. Und was machen Sie dann? Sie verkaufen nicht. Nun ist die Immobilie auf dem Markt sozusagen „verbrannt“. Sie nehmen die Anzeige aus dem Netz und probieren es in einem ¼ Jahr noch einmal.

2. Marktgerechter Preis
Auf diesem Schild steht der Preis, den die Marktwertermittlung ergeben hat. Es melden sich Kaufinteressenten und nun kommt es nur noch darauf an, ob denen die Immobilie gefällt und ob sie nach deren Geschmack ohne großen Aufwand renoviert werden kann (neues Bad, Fußböden, Türen etc.). Hier müssen Sie auch nicht mehr den Verkaufspreis verhandeln – lassen Sie sich nicht darauf ein. Der Preis stimmt.

Oftmals rechnen Ihnen die Kaufinteressenten vor, was sie an der Immobilie renovieren möchten und was das kostet. Das ist jedoch deren Sache und hat mit dem marktgerechten Preis nichts zu tun – halten Sie sich das vor Augen. Die Interessenten tun das nur, um den Preis zu drücken. Es gibt jedoch genug Menschen, die bereit sind den marktgerechten Preis zu zahlen. Haben Sie Geduld.

3. Angebotspreis liegt unter dem Marktwert – Das „sechser Prinzip“
„Diese Preisstrategie ist aber sehr gewagt“. Diesen Satz bzw. sinngemäße Sätze hören wir immer wieder. Klar, im ersten Moment schreckt man auch davor zurück eine Immobilie unter dem Marktwert anzubieten. Das ist jedoch eine bewährte Methode um letztendlich den Marktwert bzw. sogar noch etwas mehr als diesen in kurzer Zeit zu erreichen. Wir nennen es intern: das „fünffünfer“ Prinzip. Und so geht das (ein Beispiel):

Ein Haus hat einen Marktwert von 290.000 Euro. Wir ziehen von diesem Wert ca. 5,5% ab, was dann den Angebotspreis ergibt. 5,5% von 290.000 sind 15.950 Euro, Der Angebotspreis (wir runden auf) ist also 274.100 Euro. Schöne krumme Zahl, nicht wahr.

Was passiert jetzt? Es werden sich sehr, sehr viele Kaufinteressenten bei Ihnen melden. Sie sammeln nun die Kaufzusagen, erfahrungsgemäß sind es 4-5. Jeder von denen möchte das Haus unbedingt haben. Nun rufen Sie nacheinander alle Kaufinteressenten an und teilen allen mit, dass Sie nun in der Entscheidungsphase sind, an wen sie das Haus verkaufen möchten. Sagen sie auch, dass schon 2 Interessenten nach einem Notartermin gefragt haben. Was glauben Sie was nun passiert? Genau, die Kaufinteressenten fangen an Ihnen einen höheren Preis zu nennen, sie fangen an zu bieten. Letztendlich aber erzielen Sie einen Preis, der in 90% aller Fälle über dem der Marktwertermittlung liegt.

 

Quelle: youtube.com / Immofilmservice

Worauf Sie jedoch bei der Anwendung dieser Strategie unbedingt noch achten müssen, sagen wir Ihnen in einem persönlichen Gespräch. Rufen Sie uns an!